Home
Galerie
Tina Turner Tribute
English

EIN NAME  

          EINE STIMME  

                   VIELE GESICHTER    

Die leidenschaftliche Rock-Sängerin schafft es mehrmals in die TopTen der europäischen Single-Charts.  

  1. It’s Only My Heart - The In-Sisters featured by Jacquie Virgil – RCA    
  2. Into the Night – Duophon Records
  3. Cant‘ stop the Music – Warner Brothers  
  4. A man needs a woman – Edel Records (ursprünglich von Jacquie Virgil komponiert und gesungen als Werbe-Jingle der Firma Guess Jeans).  
  5. Jacquie Virgil Album - Produzent Steve Wrigley, Warner Brothers Records 

Mailto: virgil@jacquie-virgil.de

Mit dem englischen Produzenten Steve Wrigley veröffentlicht sie ihr eigenes Album Jacquie Virgil (Warner Brothers Records). Darauf folgen Tourneen durch die USA, Asien und Europa.

Auf der Suche nach neuen musikalischen Herausforderungen und Inspirationen, arbeitet sie weltweit mit den verschiedensten Künstlern an den unterschiedlichsten Projekten.

- Soundtrack zum Kinofilm Shy People mit “Tangerine Dream“

- die Rolle der Schwarzen Witwe in Peter Maffays TABALUGA

- Eröffnungskonzert mit der Sängerin Inga Rumpf zum großen Spektakel The Wall in Berlin auf dem Potsdamer Platz

-  Studioaufnahmen für Reggie Worthy (Bassist bei Tina Turner), B.B. King und Mick Jackson

-  Gastspiele an namhaften Musical Theatern in ganz Europa u.a. mit Songs von Patti La Belle, Janis Joplin und Tina Turner.

 

Pressestimme: Der Rheinpfalz

MIT JEDER MENGE SPIELFREUDE AM WERK

 Jacquie Virgil ist und bleibt eine überauswandlungsfähige Sängerin, die immer für eine Überraschung gut ist. Bei der letzten Ausgabe der  "Midnight Mover" am Montag im Cotton Club der Kammgarn rockte und röhrte die virile Frau dermaßen dass sie durchaus dem Punkrock nahe kam und sicher auch so manchen jüngeren Gast ob der Härte und Geradlinigkeit ihrer Musik verblüffte.  

Doch da blieb keine Zeit zum Wundern, dass Jacquie Virgil diesmal nicht rein in Sachen Blues oder Soul unterwegs war, zu mitreißend und ungestüm intonierte sie bekannte Nummern des Funkrock und Rock. Die

70er und 80er ließen grüßen, und Jacquie Virgil trat als überzeugende Protagonistin harscher und treibender Musik auf.  

Wie die Sängerin im RHEINPFALZ-Gespräch verriet, schreibt sie zur Zeit an einer One-Woman-Show die vor allem von ,,oldfashioned" Rock, Funk und Soul leben soll. Die meisten Titel dazu schrieb oder schreibt die Künstlerin selbst. Als Premierenort wünscht sich Jacquie Virgil klar Kaiserslautern, im Herbst könnte die Show fertig sein, meint sie. Es wäre schön, wenn ich noch ein, zwei Sponsoren finden könnte", sagt Jacquie Virgil. Sollte diese im Entstehen begriffene One-Woman-Show ungefähr so aussehen wie für Auftritt bei den ,,Midnight Mover", dürfte der Erfolg kaum auf sich warten lassen.  

Dass diese Ausgabe der ,,Mover" zu einem vollen Erfolg geriet, war allerdings auch das Verdienst von Elmar Federkeil am Schlagzeug, Reiner Scheithauer an den Tasten, Tom Woll an der Gitarre und Marius Goldhammer am Bass. Vor allem Federkeil und Scheithauar arbeiteten perfekt zusammen. Federkeil ließ es richtig knacken und trieb alles, was da auf der Bühne nacheinander am Singen war, in die Enge. Er war es, der klar das Tempo vorgab und mit seinem modern gespielten Schlagzeug alles am Laufen hielt. Rainer Scheithauer stand dem in nichts nach und bewies mit jedem Ton Klasse und  Einfühlungsvermögen. Woll rockte und rollte auf seiner Gitarre, dass es eine wahre Pracht war und ließ seine gern zur Schau getragene professionelle Coolness ab und zu über Bord gehen. Goldhammer war wie immer als exaltierter und ausdrucksfreudiger Bassist unterwegs und vervollständigte das instrumentale Bild des durchweg zackigen und anregenden Abends.

Schön auch, dass diesmal jede Menge junge Sänger und Sängerinnen ihre Chance bekamen. Das Spektrum reichte hier von wirklich eingängigem Soul bis zu angriffslustigem Rap und abgesehen von ein, zwei allzu mainstreamlastigen und zuckrigen Titeln blieb das Konzert immer ansprechend bis amüsant. Auch wenn sich da der eine oder andere Künstler sichtlich und hörbar ausprobierte. Doch wo sollte dies besser zu machen sein, als im Kreis von Vollprofis, die dazu mit jeder Menge Spielfreude am Werk waren.

Help!

to Top of Page